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 Die Geschichte Teil 2: Böse Omen

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DarkKlix
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BeitragThema: Die Geschichte Teil 2: Böse Omen   13.06.09 23:41

Teil 2: Böse Omen

In der Zwischenzeit führten im Dunkelelfenkönigreich Naggaroth die Weisen von Ghrond ihre unermüdlichen Studien über den weit entfernten Chaosmahlstrom fort. Plötzlich entstand eine auffällige Verschiebung in den nebelhaften Wirbeln aus Farben und Formen. Die Weisen sahen gespannt zu und studierten diese rätselhaften neuen Muster. Als sie sich ihrer Feststellungen sicher waren, entsandten sie einen Boten mit einem schnellen schwarzen Pegasus in den Süden nach Naggarond. Große Ereignisse in der Welt warfen ihren Schatten voraus und der Hexenkönig musste davon in Kenntnis gesetzt werden.

Tage später las Malekith, der Herr der Dunkelelfen, die Nachricht aus Ghrond. Der Chaosgott Tzeentch hatte einen neuen Champion gefunden. Die Anhänger des Wandlers der Lebenswege hatten einen großen Kriegstrupp zusammengestellt und bereiteten sich auf eine massive Invasion in die Länder der Menschen vor. Ihr Ziel war vermutlich das Imperium.

Malekith dachte über die Nachricht nach. Es wusste bereits von der schrecklichen Seuche, von der die Alte Welt heimgesucht wurde. Würden die Streitkräfte des Chaos einen Anschlag verüben, während das Imperium noch durch die Seuche geschwächt wäre, bliebe dem Imperator keine andere Wahl, als die Zwerge in der Nachbarschaft um Verstärkung zu bitten. Mit Hilfe der Zwerge wäre es möglich, die Truppen des Chaos abzuwehren. Sollte das Bergvolk dem Imperium allerdings nicht zu Hilfe kommen, wäre Imperator Karl Franz gezwungen, sich an die Hochelfen von Ulthuan zu wenden. Malekith bezweifelte, dass seine Landsleute die große Nation der Menschen in dieser Stunde der Not im Stich lassen würden, denn das könnte die Hochelfen einen wertvollen Verbündeten kosten. Nein ... die Hochelfen würden eingreifen und voraussichtlich mehrere Legionen von Kriegern schicken, um den Chaosangriff abzuwehren. Damit allerdings wäre nun Ulthuan verwundbar.

Als der Chaosmond das Licht der Sonne verdunkelte, wurden die Truppen entsandt und die Streitkräfte des Chaos begannen, nach Süden zu marschieren. Die Zeit war knapp und es gab viel zu tun.

Der Hexenkönig befahl, dass alle Schmieden und Schmelzöfen sich nur noch mit der Herstellung von Waffen, Rüstungen und Belagerungsmaschinen beschäftigen sollten. Den Treibern von Karond Kar wurde befohlen, die stärksten und wildesten Kreaturen in ihren Pferchen auszuwählen und sie kampfbereit zu machen. Die wilden Hexenkriegerinnen des Khaine bereiteten ein Blutopfer für den Herrn des Totschlags vor. Morathi, die Hexenkönigin, rief die mächtigsten Zauberinnen aus den Klöstern zusammen und schulte sie, die Armeen der Dunkelelfen zu führen. Als sein Volk für den drohenden Krieg bereit war, entwickelte Malekith seine Pläne gegen die Zwerge.

Eine Gruppe der besten Jäger und Krieger von Naggaroth wurde mit nur einer einzigen Anweisung in das Land der Grünhäute entsandt: Bringt mir den mächtigsten Orkhäuptling, den ihr finden könnt. Als die Jagdgruppe mit einem Ork und einem Goblin zurückkehrte, zeigte sich Malekith erstaunt. Beide schienen unzertrennlich und führten gemeinsam einen neuen Stamm an, der sich selbst als „Blutsonnjungz“ bezeichnete. Gazbag, der Goblinschamane, war der Denker, während Grumlok, ein hoch aufragender Trumm von einem Ork, schiere Muskelkraft verkörperte. Malekith ließ für jeden der beiden ein magisches Amulett schmieden, das die Fähigkeiten ihrer Träger enorm verstärkte. Darüber hinaus fügte der Hexenkönig heimlich einen Befehlszauber hinzu, der die beiden Anführer dazu bringen würde, ihren Stamm um sich zu scharen und nach Osten in das Weltrandgebirge zu marschieren. Dort würden sie dann die Festung der Acht Gipfel einnehmen und einen mächtigen Waaagh! bauen, um damit die Zwerge auszulöschen. Wäre das erst vollbracht, würde er seinen Kriegern befehlen, die gefangenen Grünhäute in ihre Heimat zurückzubringen.

Nachdem der Plan angelaufen war, wartete Malekith auf Neuigkeiten aus dem Weltrandgebirge. Die Zwerge würden mit dem Kampf gegen den anstürmenden Waaagh! der Grünhäute beschäftigt sein und könnten nicht mehr auf das Hilfsersuchen des Imperators reagieren, wenn erst die Chaosarmee die Grenzen erreicht hätte. Die Hochelfen würden nach Osten in die Alte Welt segeln und Malekith würde seinen Angriff starten. Zum Schluss würde der Hexenkönig sein Geburtsrecht einfordern, das ihm seine schwachherzigen Landsleute seit Jahrtausenden versagt hatten. Der Thron von Ulthuan würde ihm gehören.
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